Im Folgenden sollen die noch kurze Geschichte sowie Inhalt und Ziele der Objektdatenbank der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen dargelegt werden...
Im Folgenden sollen die noch kurze Geschichte sowie Inhalt und Ziele der Objektdatenbank der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen dargelegt werden. Zuvor seien einige Worte zu dem dafür benutzten Kommunikationsraum Internet (vgl. Wilke, Jürgen: Zukunft Mulitmedia, in: Mediengeschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 361, Bonn 1999, S. 753ff.) gestattet: Der Weg in die Informationsgesellschaft, den wir bereits beschritten haben und der sich durch neue Übertragungsmöglichkeiten für Texte, Fotos, Zeichnungen, Töne und Filme kennzeichnet, bietet auch den Museen neue und vielseitige (multimediale) Möglichkeiten der weltweiten Präsenz. Beispiele dafür finden sich in großer Vielfalt und zunehmender Anzahl, wie eigene Internet- Seiten, Museumsführer und Objektdatenbanken (
z.B. die des Deutschen Historischen Museums mit z.Z. 113 350 Objekten), aber auch die Einbeziehung neuer Medien in die Ausstellungsgestaltung, um nur einiges zu nennen.
Dem Medium oder Kommunikationsraum Internet kommt nicht nur der Stellenwert einer neuen Technologie zu, sondern auch der einer neuen Dimension der Kommunikation und Information (vgl. Neue Medien in Museen und Ausstellungen, hg. von Compania Media, 1998). Die sich daraus entwickelnden tief greifenden Strukturveränderungen über den Medienbereich hinausgehend, vor allem in Wissenschaft und Wirtschaft, kommen in ihrer Bedeutung wohl der industriellen Revolution gleich. Um die rasante Entwicklung in Zahlen zu verdeutlichen (obwohl Statistiken mit Vorsicht zu genießen sind): Nach Schätzungen der irischen Internetberatungsfirma NUA gab es im März 1999 weltweit ca. 163,5 Millionen Online-Nutzer, über 350 Millionen Seiten standen im Netz, ca. 20 000 Seiten kamen täglich hinzu. Im März 2000 lag die Anzahl bei über 330 Millionen, womit sich innerhalb eines Jahres die Anzahl der Online-Nutzer verdoppelt hat, wie bei Focus-Online zu lesen ist. Abrufbar sind inzwischen mehr als zwei Milliarden Internetseiten. Die Chance der weltweiten Präsenz ihrer Sammlungen erhalten die Museen über die Digitalisierung ihrer Sammlungsbestände und die Beteiligung an Internetprojekten. Mit der Digitalisierung der Bestände wurde in den kommunal unterstellten Museen in Sachsen im Jahr 1991 begonnen, als das 'Internet' bei uns noch kein Begriff war. Den sächsischen Museen wurde das Datenbankprogramm HiDA empfohlen, welches sich in den bayerischen Museen bewährt hatte. Damit begann eine gute Zusammenarbeit mit der Bayrischen Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen. Gemeinsame Oberbegriffs-Beratungen der bayerischen, westfälischen und sächsischen Anwender unter Leitung der thesaurusführenden Stelle in München, bei denen es um die grundlegende Klärung einheitlicher Bezeichnungen für die musealen Objekte geht, sind zur Tradition geworden und finden auch in Sachsen und Westfalen statt.
Die Möglichkeiten der
EDV-gestützten Sammlungsdokumentation stießen in den sächsischen Museen gleichermaßen auf großes Interesse wie auf finanzielle und personelle Grenzen. Der Arbeitsaufwand zur Dateneingabe ist enorm - alle Informationen zum Objekt, selbst wechselnde Aufbewahrungsorte, sind Objektgeschichte und sollten in das Datenbankprogramm übernommen werden, das Objekt ist zu fotografieren; die Aktualisierung des digitalisierten Bestandes muss gewährleistet sein. Aber: mit Blick auf die gestiegenen Anforderungen hinsichtlich Quantität und Qualität der Ausstellungen, Publikationen (auch im Internet) und Erwartungen der Besucher einerseits und den Einsparungsversuchen der Kommunen andererseits erweist sich der Einsatz zeitgemäßer Technik und Systeme langfristig als unumgänglich. Über die multimediale Informationsstruktur werden zudem mehr Menschen als je zuvor erreicht, auch jene, die bislang kaum ein Museum aufsuchten oder sich auf Grund der räumlichen Entfernung keinen Überblick über die 'Museumslandschaft' verschaffen konnten.
Befürchtungen, dass mit der Umstrukturierung der Mediengesellschaft und der digitalen Erschließung des kulturellen Erbes das Museum als solches überflüssig wird, möchte ich entschieden mit einem Appell an das 'museale Selbstbewusstsein' entgegentreten. Wie auf dem Bayerischen Museumstag 1999 in Landshut konstatiert, gibt es für den Museumsbesuch immer viele Gründe: familiäre Freizeitgestaltung, unmittelbares Objekterlebnis, die Erweiterung des Wissenshorizontes oder die Identifikation mit dem musealen Objekt, das Nachdenken über eigenes Erleben.
Unter der Voraussetzung eines entsprechenden Sammlungsbestandes, einer regelmäßigen wissenschaftlichen Erfassungsarbeit, der Bereitschaft zu Internetprojekten und mit finanziellem Eigenanteil kann der Erwerb der Software über die Sächsische Landesstelle für Museumswesen inzwischen finanziell gefördert werden. Die aufbereiteten und erfassten Daten verbleiben im Museum - für die Objektdatenbank der Sächsischen Landesstelle werden ausgewählte Objekte zur Verfügung gestellt. Die Auswahl orientiert sich an der kulturgeschichtlichen Bedeutung und dem wissenschaftlichen Interesse des jeweiligen Museums. Auch ein kleines Dorfmuseum kann einen Gegenstand einbringen, welcher für die agrarhistorische Forschung wichtig sein könnte. Besonders kleinere Museen erhalten hier die Chance Kostbarkeiten aus ihren Sammlungen zu präsentieren, welche sonst aus finanziellen Gründen kaum in das öffentliche Interesse gerückt werden können. Die große Vielfalt der musealen Bestände in den kommunal unterstellten Museen und ihre kulturgeschichtliche Bedeutsamkeit wird mit steigender Objektzahl im gemeinsamen Datenpool um so deutlicher.
Die Internet-Präsenz der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen begann mit der 2. Auflage des Sächsischen Museumsführers (noch vor dessen Buchpublikation) am 1. November 1997. Ihm schloss sich ab 1. April 1998 die Objektdatenbank mit der Beteiligung von drei sächsischen Museen an.
Der Museumsführer wurde im Rahmen eines Förderprojektes an der Technischen Universität Chemnitz für das Internet technisch verfügbar gemacht und bis Anfang 1999 betreut. Der Inhalt, die über 330 Seiten - etwa 1 Seite pro Museum - wurde in Abstimmung mit der TU nach einem einheitlichen Schema im Textprogramm AmiPro geschrieben und nach Sammlungsschwerpunkten gegliedert.
Nach Ablauf des Förderprojektes wurden Museumsführer und Objektdatenbank auf den Server des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst in Dresden übernommen. Der Museumsführer wird ständig aktualisiert - das heißt, sobald Änderungen aus den Museen bekannt werden - und ist über die Stichwortsuche
bzw. die Gliederung nach dem Sammlungsprofil abfragbar. Die Aufnahme von Sonderausstellungen ist nicht vorgesehen. Zu erwähnen wäre noch, dass von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen lediglich eine studentische Hilfskraft anfangs für die Erstellung der Seiten des Museumsführers, für die Bildbearbeitung und die Verfügbarmachung der HiDA-WEB-Datenbank im Internet über einen begrenzten Zeitraum finanziert wurde.
Am 2. Juni 1997 erhielten alle sächsischen HiDA-Anwender ein Schreiben mit dem Angebot der kostenfreien Präsentation ausgewählter musealer Objekte in der Objektdatenbank mit dem Ergebnis einer Zusage aus den Städtischen Museen Zittau. Die Museen in Zittau, Freiberg und Werdau waren dann die ersten drei in der Objektdatenbank vertretenen Museen mit insgesamt 103 Objekten. Zögerlich entwickelte sich die Bereitschaft weiterer Museen zur Mitarbeit. Als Gründe dafür sind Vorbehalte gegenüber dem neuen Medium, der arbeitsmäßige Mehraufwandund rechtliche Bedenken zu nennen. Inzwischen ist ein deutlich wachsender Zuspruch spürbar. Objekte aus den Museen in Delitzsch, Lauenstein, Leipzig, dem Zweckverband Sächsische Industriemuseen, den Sammlungen der Bergakademie Freiberg kommen demnächst hinzu, daneben findet die Erweiterung des Angebotes von bereits beteiligten Museen statt. Die Entwicklung der Datenbank ist in der Tabelle 2 dokumentiert.
Im Frühjahr 2000 konnte für einen Monat eine Absolventin des Studienganges Museologie der Fachhochschule für Technik, Wissenschaft und Kunst Leipzig unter Vertrag genommen werden, mit dem Ergebnis, dass die Datenbank um etwa 300 Objekte aus sechs Museen bereichert wurde (Position 25-30 in der Tabelle 2). Die ausgewählten Objekte wurden mit HiDA, Version 1.7, erfasst, mit ausführlichen Objektbeschreibungen versehen und fotografiert. Dafür standen Laptop und Digitalkamera der Landesstelle zur Verfügung. Die Zuordnung der über 300 Fotos zu den jeweiligen Inventarblättern erfolgte anhand einer Liste mit Museumsnamen, Objektbezeichnung, Inventar- und Bild-Nummer und wurde, wie die Erstellung der zwei Bildformate und die Einarbeitung in den Gesamtbestand, an der Landesstelle vorgenommen. Für 2001 sind weitere Werkverträge angedacht. An der Datenbank beteiligt sind auch Museen, welche nicht mit HiDA arbeiten, wie das Silbermann-Museum in Frauenstein oder das Neuberin-Museum in Reichenbach.
Die Zuarbeit der Museen besteht im Ausfüllen einer kurzen Erfassungsmaske (Tabelle 1) und mindestens einem Foto. Optimal erfolgt die Erfassung mit HiDA
bzw. durch den Export von Dokumenten aus dem Datenbestand des Museums. Andernfalls werden handschriftlich ausgefüllte Erfassungsmasken zugeschickt mit Fotos. Sollten keine Fotos vorhanden sein, werden Objekte mit der Digitalkamera der Landesstelle aufgenommen.
Nach der redaktionellen Bearbeitung und der Erstellung von zwei Bildformaten (gif für das Kleinformat in der Übersichtsanzeige und jpg für das Großformat) und einem ausgiebigen Test werden die vorbereiteten Dateien komprimiert per E-Mail an das Sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Dresden gesendet, wo sie dann auf dem Server 24 Stunden pro Tag abrufbar sind. Änderungen und Ergänzungen sind jederzeit möglich.
Die Digitalaufnahmen und die Inventarblätter erhält nach Anforderung das jeweilige Museum. Die Aufnahmen weisen nur die Qualität von Arbeitsfotos auf, können daher auch von Laien angefertigt werden. Nicht geeignet sind sie für Publikationen anderer Art. Das erspart die Einarbeitung von Wasserzeichen und mindert m.E. auch die Gefahr der ungenehmigten kommerziellen Weitervermarktung. Die Dateigröße im jpg-Format liegt etwa um 50 KB, im
gif-Format um 10 KB, so dass sie sich in der Internetanwendung relativ schnell 'entblättern'.
Diese Datenbank mit ihrem zu anderen Datenbanken vergleichsweise geringem aber stetig wachsenden Bestand kann nur ein bescheidener Anfang sein. Die Möglichkeiten ihrer Erweiterung für die Zukunft sind breit gefächert, analog zu den technischen (wie auch finanziellen und personellen) Entwicklungen.
Sie kann eine Datenbank für die sächsischen Museen bleiben, es kann einen Zusammenschluss mit anderen Datenbanken geben, es können Verweise zu anderen Datenbanken gesetzt werden, so dass man auf eine spezielle Anfrage
z. B. das Ergebnis erhält, die Möbel mit der angegebenen Datierung sind in zehn bayrischen, fünf sächsischen und acht westfälischen Museen vorhanden, der Erhaltungszustand ist gut, Anfragen zwecks Leihgaben sind an die jeweiligen Museen zu richten.
Die Datenbank kann (und soll) sich technisch weiterentwickeln, so dass auf Suchanfragen Ergebnis- Listen erstellt werden können, ähnlich denen in der internen
PC-Anwendung. Damit wird deutlich, dass die Zielgruppe weniger der allgemein interessierte Laie und potenzielle Museumsbesucher ist, sondern die Nutzung im Sinne der Erforschung und Erschließung des kulturellen Erbes im Vordergrund steht.
Förderprojekte im Rahmen der europäischen Kulturförderung, die mehrere Partner verschiedener Länder vereinen, könnten trotz ihres zeitlich begrenzten Rahmens und der knappen Beantragungsfrist ebenso eine Weiterentwicklung gemeinsamer Datenbanken bewirken.
Eine kurze Suchmaske mit den wichtigsten Angaben zum Objekt - wie Objektbezeichnung, Darstellung, Material, Datierung, Hersteller und Herstell-Ort und natürlich auch dem Namen des jeweiligen Museums - ermöglicht die gezielte Suche. Eine Datenbankhilfe und Hilfstexte zu jedem einzelnen Suchfeld sollen die Handhabung der Datenbank erleichtern. Die Objekte sind hierarchischen Gruppen (Oberbegriffen) zugeordnet, so dass sich auch nach Gattungen (Möbel, Musikinstrumente u.a.) oder Untergattungen (
z.B. Truhen, darunter eingeordnet verschiedene Truhenformen) suchen lässt. Insgesamt sind sieben Begriffsebenen vorhanden, die identisch mit dem allgemein verbindlichen Thesaurus für die HiDA-Anwender sind.
In jedem Suchfeld kann aus einer alphabetischen Liste (INDEX) der jeweils vorhandene Suchbegriff ausgewählt werden. So lässt sich
z. B. abfragen, in welchen an der Objektdatenbank beteiligten Museen Musikinstrumente aus der Zeit um 1800 vorhanden sind.
Die Antwort erfolgt in Form einer Kurzübersicht aller gefundenen Objekte mit Kleinbildanzeige. Durch Anklicken der Inv-Doc-Nr. gelangt das ausführliche Inventarblatt auf den Bildschirm, über die Bildnummer wird das Großbild aufgerufen. Die immer achtstellige Nummer des Inventarblattes ist gleichzeitig Bildnummer und Dateiname des Bildes. Bei mehreren Bildern zu einem Objekt wird noch eine Zahl zur Bildnummer angefügt. So ist jederzeit eine eindeutige Zuordnung des Bildes möglich. Kurzübersicht, die einzelnen Inventarblätter wie auch die Bilder lassen sich ausdrucken.
Vorgesehen ist eine Verbindung zwischen Objektdatenbank und Museumsführer dergestalt, dass auf der jeweiligen Seite im Museumsführer ein Verweis auf die dazu in der Objektdatenbank repräsentierten Objekte erfolgt und bei dessen Aufruf die Kurzübersicht erscheint und Gleiches umgekehrt, so dass von der Objektdatenbank auf die entsprechende Seite des Museums im Museumsführer verwiesen wird.
Hier in der Objektdatenbank haben wir das Beispiel des Heimat- und Humboldtmuseums in Eibau, welches mit 29 Objekten vertreten ist. Am Ende der Kurzübersicht, wo jetzt der Link auf den Museumsführer steht, könnte dieser auf die Beschreibung des Museums Eibau im Museumsführer erfolgen.
Bis es soweit ist, trägt man über die Homepage des Museumsführers in der Stichwortsuche Eibau ein und gelangt so zur Internetseite des Museums. Dieses kleine Museum in der Lausitz hat dank seines rührigen Leiters, Herrn Heinrich, schon lange eine eigene Homepage, welche detaillierte Angaben zu Sammlung, Geschichte des Hauses, Ausstellungen und Veranstaltungen - und außerdem einen Link auf den Sächsischen Museumsführer - beinhaltet.
Über den Museumsführer sind die Anschrift, Telefon-, Fax-Nummer, E-mail-Adresse, Homepage und Öffnungszeiten der sächsischen Museen ebenso ersichtlich wie eine Beschreibung des Sammlungsprofils und oft auch des historischen Gebäudes. Über die Stichwortsuche lassen sich beispielsweise alle Museen herausfinden, in deren Beschreibungsteil auf den Bergbau eingegangen wird. Eine andere Suchmöglichkeit kann über die Gliederung nach Sammlungsschwerpunkten erfolgen, so dass sich
z.B. alle Freilicht-, Bauern- und landwirtschaftlichen Museen herausfinden lassen. Mehrfachzuordnungen sind jedoch die Regel.
Der Museumsführer mit steter Aktualität und die inhaltlich wachsende Objektdatenbank ergänzen sich mehr und mehr: Mit einer repräsentativen und wissenschaftlich interessanten Objektauswahl aus den Sammlungsbeständen wird deren kulturgeschichtliche Bedeutsamkeit und Vielfalt unterstrichen.
Die eingangs erwähnte rasante zahlenmäßige Zunahme der Internetnutzer und die Vielfalt der Informationen ohne jegliche Strukturierung führen zu einer unüberschaubaren Datenflut. Um darin die Suche zu erleichtern und das Gesuchte in diesem Riesendatenpool überhaupt zu finden, haben sich Suchdienste, Internet-Verzeichnisse und Link-Sammlungen, wie die des Deutschen Historischen Museums, etabliert. Damit Museumsführer und Objektdatenbank gefunden werden, erfolgte die Anmeldung bei mehreren Suchdiensten, so bei MetaGer, einer Suchmaschine über deutschsprachige Suchmaschinen, im deutschen Internet-Verzeichnis WEB.DE (wo auch Sonderausstellungen publiziert werden können) unter der Rubrik Museen, im DINO-Online-Katalog (erfasst nur deutschsprachige Angebote) unter der Rubrik Kunst und Kultur, Museen-Museen Deutschland, in WebMuseen, im Suchdienst Altavista
usw. und im Informationsnetzwerk Museen und Neue Medien vom transcript-Verlag sowie in E-Mail-Listen.
Erwähnt sei noch, dass im Juli 2000 eine Publikation der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen in der Reihe 'Erfahrungen und Berichte' zum Thema 'Sammlungsdokumentation in historischen Museen - Empfehlungen, Erfahrungen, Ergebnisse' erschienen ist, welche langfristig vorbereitet wurde und auf diese Problematik eingeht sowie Erfahrungsberichte aus sächsischen Museen enthält. Sie kann kostenfrei von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen bezogen werden.
Diesen Beitrag haben 1.534 Besucher der Tagungs-Webseite angeschaut, zuletzt Freitag, 27. Aug 10 um 18:02 Uhr